Textversion

Sie sind hier:

Geschichte

Kollegium

Arbeitsgemeinschaften

Medienkonzept KLiCKT

Projekte

TurmschulSport

TurmschulKunst

Schulordnung

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Termine

Kontakt

Links

Sitemap

Impressum

Datenschutz

Bildende Kunst-Projekt

mit Christoph Rammacher


"RAUM FÜR KUNST"
Der "Raum für Kunst" gleicht einem Künstleratelier, in dem die freie künstlerische Entfaltung von Kindern im Mittelpunkt steht. Im Rahmen des Projekte "Raum für Kunst" leiten Künstlerinnen und Künstler die Kinder bei ihrem künstlerischen Schaffen an und machen ihnen die Welt der Kunst zugänglich. So erfahren die Kinder, dass jede förderliche Entwicklung Zeit und Muße braucht. (vgl. www.saarbruecken.de)

siehe auch unter Schulkultur des städtischen Amtes für Kinder, Bildung und Kultur


Rollenbau


Rollen, Rollbahnen,...


Wir haben in unserem Kunstprojekt Rollen gebastelt. Damit haben wir Wettrennen gemacht. Wir haben die Rollen auf dünnen Holzleisten balanciert. Herr Rammacher hat uns auch zu seiner Ausstellung eingeladen. (Leon, Klasse 2.2)

Wir haben vier Stationen gehabt. Ich war im Flur und habe mit Leon, Isabelle, Fabian und Sascha ein Wettrennen gemacht. Wir haben gewettet, wer als erster am Besenstiel ist. Ich habe vier Mal gewonnen. (Kim, Klasse 2.2)

Wir haben bei Herrn Rammacher Rollen gebastelt. Beim nächsten Mal haben wir mit den Rollen gespielt. Es gab viele Stationen die im Kunstsaal aufgebaut waren. (Eva, Klasse 2.2)


Tetra Pak


Muster kleben


Der Rollenbau geht weiter...


Jetzt noch der Aufbau!



Experimente und Spiele

Junge Künstler um den Turm

Kalender 2012


Die Turmschule bietet erstmalig einen von den Kindern der Turmschule gestalteten Kalender an.

"Junge Künstler um den Turm" - Kalender 2012: Es werden darin Arbeiten aus dem Kunstunterricht und von durchgeführten Projekten aus unseren 15 Klassen präsentiert.

Bei Interesse können die Kalender bei allen Klassenlehrern und im Sekretariat (Mo, Mi und Fr von 9-13 Uhr) erworben werden.

malART 2010/2011

EIN AUSFLUG INS GRÜNe

Malaktion und Happening

Ein Themenblock aus der ART-Reihe

Fotos & Texte: Anna Maria Sannà


Die Arbeiten entstanden im Rahmen des Kunstprojektes malART unter der Künstlerischen Leitung von Anna Maria Sannà. Die Saarbrücker Diplom-Designerin und Künstlerin konzipiert und leitet die Malschule miniMalART-die kinderkunstwerkstatt. Während eines zweitägigen Workshops begleitete sie 23 Zweitklässler und ihre Klassenlehrerin Frau Bentz durch das Thema "Ein Ausflug ins GRÜNe". Das städtische Amt für Kinder, Bildung und Kultur hatte über seinen Fachbereich Schulkultur den Workshop an der Grundschule Turmschule in Saarbrücken-Dudweiler organisiert.

Der Themenblock malART ist ein Themenblock der von Sannà konzipierten ART-Reihe. In ihren ART-Projekten machen sich Grundschüler mit diversen künstlerischen Techniken vertraut. Fragen nach Entstehung und Bedeutung von Kunst stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie der gestalterische Prozess selbst. Anna Maria Sannà unterstützt die Kinder dabei, eigene Ideen umzusetzen und ihre eigenen Ausdrucksformen zu erspüren und entfalten.

Wieviel Gelb muss man dem Blau zumischen, damit es GRÜN wird? Wieviele verschiedene GRÜN-Töne gibt es überhaupt? Sind es 3 oder sogar 300 ?
Auf der Suche nach ausgefallenen GRÜN -Tönen entstanden pistazien- oder laubfroschgrüne Töne, blaugrüne und gelbliche Nuancen.

Nach einer Malaktion erwartete die Schüler am Ende des Themenblockes malART ein Happening vor dem Gemeinschafts-Werk – zu dem sie in GRÜN gekleidet – zu einem echten Picknick (natürlich mit grünfarbenen Lebensmitteln, Getränken etc.) erschienen.

Spannend, wie Bildwelt und reale Welt miteinander verschmolzen!

siehe auch unter www.saarbruecken.de


Informationen zu den Projekten und zur Künstlerischen Leitung

Anna Maria Sannà (Dipl.-Designer & Künstler)
Leitung & Konzeption
miniMalART - die kinderkunstwerkstatt
midiMalART -
die jugendkunstwerkstatt
fon (06 81) 925 64 46
fax (06 81) 925 64 61
eMail info@mini-malart.de
web www.mini-malart.de


Informationen zu Schulkulturellen Angeboten

Birgit Kollet
Leitung Schulkultur
Amt für Kinder, Bildung und Kultur der Landeshauptstadt Saarbrücken
Tel. (06 81) 905 49 07
eMail birgit.kollet@saarbruecken.de

Henri Matisse "Zeichnen mit der Schere"

Technik: Collage, Deckfarbenmalerei (Malerische Techniken), Scherenschnitt
Material: Malpapier, Deckfarbkasten, Pinsel, Wasserbecher, farbiges Papier, Schere, Klebestift
Klassenstufe: 1

Hier klicken, um zur Galerie zu gelangen.

Henri Matisse (1869-1954)
ein französischer Künstler, machte leuchtende, fröhliche Papiercollagen in einfachen Formen. Er wurde als Anführer einer neuen Kunstrichtung bekannt, die Postimpressionismus genannt wird. Sie ging auf eine neue Art mit der Malerei und mit dem Ausdruck von Gefühlen um. Weil die sonderbaren Figuren und die leuchtenden Farben schockierend wirkten, nannte man diese Kunstrichtung auch "Fauvismus" - das ist französisch und bedeutet "wildes Biest" - denn die neue Kunst war sehr wild und ausdrucksstark. Matisse mochte einfache, kontrastierende Farben. Er glaubte, dass sie Geschichten erzählen können. Er benutze Blau, um die Wahrheit oder etwas Ideales darzustellen, Orange stand für Liebe oder Sanftmut, Rot für Aufregung und Feuer und Grüne für Größe oder eine Veränderung. Es macht Spaß, die Bilder von Matisse zu betrachten und die Geschichten herauszulesen. (vgl. Malen wie die Großen - Kinder entdecken Künstler, MaryAnn F. Kohl und Kim Solga, Verlag an der Ruhr)


Wassily Kandinsky - Mit und gegen

Technik: Zuckerkreiden-Malerei (Malerische Techniken)
Material: Malvorlage, Wasserschale, Tafelkreide, Wasser, Zucker
Klassenstufe: 1

Hier klicken, um zur Galerie zu gelangen.

Wassily Kandinsky (1866-1944)
nahm als Kind Musik- und Kunstunterricht, wurde aber erst ein richtiger Künstler, als er 30 Jahre alt war. Er gab seinen Beruf als Rechtsgelehrter auf und zog nach Deutschland, um dort Kunst zu studieren. Zu jener Zeit dachten die Leute, eine Zeichnung oder ein Gemälde sollte so realistisch wie möglich sein. Die Impressionisten begannen damit, Bilder zu malen, die nicht genau der Wirklichkeit entsprachen. Kandinsky war der Erste, der den endgültigen Schritt weg vom Realismus wagte: Er malte die ersten vollkommen abstrakten Bilder, die nur aus Mustern bestanden und er glaubte, dass Farben und Formen ihre ganz eigene Aussage haben. Er war sowohl Musiker als auch Maler und setzte Farben in Musik um und umgekehrt: Einfache Bilder waren für ihn kleine Melodien und komplexe Bilder große Symphonien. Er nannte viele seiner Bilder "Improvisation", was bedeutet, dass etwas spontan entsteht und nicht geplant wird. (vgl. Malen wie die Großen - Kinder entdecken Künstler, MaryAnn F. Kohl und Kim Solga, Verlag an der Ruhr)


Paul Klee - Burg und Sonne

Technik: Collage
Material: geometrische Papierplättchen, farbiges Papier, Schere, Klebestift
Klassenstufe: 1

Hier klicken, um zur Galerie zu gelangen.

Paul Klee (1879-1940)
stammt aus einer Musikerfamilie, wuchs mit der Musik auf und lebte mit ihr. Er wurde in der Schweiz geboren und hatte einen deutschen Vater, der Kirchenorganist war. Klee war ausgebildeter Violinist, studierte in Deutschland Musik und bezeichnete sich selbst als Deutschen. Er konnte sich nur schwer entscheiden, ob er eine künstlerische oder musikalische Karriere anstreben sollte und entschied sich schließlich für die Kunst. Klees Frau war Klavierlehrerin und weil er kein Atelier besaß, malte er am Küchentisch, während seine Frau Klavierunterricht gab. Während dieser Zeit waren seine Zeichnungen, Radierungen und Aquarelle sehr klein - ebenso wie die Arbeitsfläche auf dem Tisch. Später lebte er in einem Zweifamilienhaus, wo er sein erstes Atelier einrichten konnte. Der Bewohner der anderen Haushälfte war Kandinsky. Kandinsky und Klee waren gute Freunde und sie respektierten ihre Arbeiten, beeinflussten sich aber nicht gegenseitig. (vgl. Malen wie die Großen - Kinder entdecken Künstler, MaryAnn F. Kohl und Kim Solga, Verlag an der Ruhr)