Lesen macht Spaß
... bei uns wirlich
Am 30.03.2012 war es endlich wieder soweit… Die Klasse 4.2 veranstaltete ihre vierte Lesenacht. Diesmal wollten aber auch die Eltern einmal mit dabei sein und so trafen wir uns um 18.00 Uhr auf dem Schulhof und wanderten gemütlich zum "Brennenden Berg", wo wir Kinder jede Menge Spaß beim Toben und Klettern hatten. Nachdem wir wieder an der Schule waren, sorgten einige Papas für leckere Grillwürstchen.
So gegen halb 10 war es aber wirklich Zeit, die Eltern mal nach Hause zu schicken um mit dem Lesespaß zu beginnen. Diesmal war unser Buch des Abends "Gregs Tagebuch 2". Den ersten Band hatte uns Frau Schäfer in den vergangenen Wochen immer in der Frühstückspause vorgelesen und pünktlich zur Lesenacht hatten wir dieses Buch beendet. Bevor es allerdings ans Vorlesen ging, versammelten wir uns erst einmal im Computerraum. Hier durften wir uns im Internet als Comicfigur im "Gregs Tagebuch-Stil" entwerfen. Dabei haben wir uns fast kaputtgelacht. Schaut mal, welch witzige Figuren entstanden sind.
Nachdem wir dieses lustige Klassenfoto erstellt hatten, sammelten wir uns im Schlaflager und schrieben dem Autor von Gregs Tagebuch einen Brief. Frau Hetherington übersetzte diesen noch in dieser Nacht ins Englische - schließlich ist der Autor Amerikaner – und Herr Fritz schickte die englische Version am kommenden Tag als e-mail an den Autor – mal sehen ob er uns antwortet…
Nachdem wir in dieser Nacht in den Betten lagen, las Frau Schäfer uns den Beginn des zweiten Bandes vor und schließlich schlummerten wir zufrieden und erschöpft ein.
Schaut mal – hier könnt ihr euch noch ein paar Bilder von unserer Lesenacht ansehen!
Saarbrücken erforschen
mit Fragebogen und Referaten...
Am 2. März 2012 machten wir, die Klasse 4.2, einen Ausflug nach Saarbrücken. Heute stand allerdings keine Shoppingtour auf der Tagesordnung, sondern das Kennenlernen der Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt des Saarlandes.
In den Wochen zuvor hatten wir uns im Sachunterricht, bei der Vorbereitung unserer Referate, schon ausführlich mit den verschiedenen Gebäuden der Stadt und deren Geschichte auseinandergesetzt. Wir haben uns eingelesen, Plakate gestaltet und eine freie Präsentation geübt. Insofern erkannten wir die Sehenswürdigkeiten schon auf den ersten Blick.
Unser Startpunkt war die Ludwigskirche, an der wir das erste Referat vorgetragen bekamen. Von hier aus begann auch die Saarbrücken-Rallye, die wir in kleinen Gruppen bearbeiteten. Frau Schäfer führte uns von Gebäude zu Gebäude, sodass wir den Lösungen der Stadtrallye immer ein Stück näher kamen.
Unsere Route war wie folgt:
- Ludwigskirche
- Saarbrücker Schloss
- Landtag
- Alte Brücke
- Geiziger Bäcker
- St. Johanner Markt
- Rathaus.
Am Schloss und im Rathaus präsentierten uns weitere Mitschüler ein Referat.
Zwischendurch hatten wir natürlich auch Zeit, am Spielplatz eine kleine Pause einzulegen, sodass das Lernen an diesem Tag doppelt Spaß machte...
Neujahrsfest der Klasse 4.4
von Nadine Dräger
Am Freitag, den 20.1.2012 war es endlich soweit: Die Kinder der Klasse 4.4 haben Eltern, Geschwister und Verwandte zum Neujahrsfest eingeladen. Trotz des schlechten Wetters waren alle gut gelaunt, denn immerhin saßen sie ja im trockenen Klassensaal.
Viele Eltern spendeten leckeren Kuchen. Es duftete nach frischem Kaffee und die Kinder konnten sich Kakao zubereiten. Bevor die große Schlemmerei jedoch startete, gaben die Kinder der Klasse ein etwa 25-minütiges Programm zum Besten.
In einem Sketch wurden die Erlebnisse der vergangenen Weihnachtstage verarbeitet und mit verschiedenen Liedern und Gedichten das neue Jahr nochmals begrüßt. Die Akteure bekamen großen Beifall und im Nu war die Stimmung großartig.
Und endlich konnten sich alle über die Leckereien hermachen. Danach vergnügten sich die Erwachsenen mit Gesprächen und die Kinder spielten im Treppenhaus.
Nach der gemeinsamen Zeit und dem abschließenden Aufräumen wurden die Eltern und die Geschwister nach Hause geschickt, denn jetzt begann erst die eigentliche Party:
Die Kinder der Klasse blieben zum Mondscheinlesen. Zunächst aber bereiteten sie in der Küche das Abendessen zu: Wiener Würstchen und verschiedene Salate, die freundlicherweise von den Eltern vorbereitet worden waren.
Es war ein Spaß so ganz alleine in der Schule herumzulaufen… wenn auch für den einen oder anderen etwas unheimlich. Alle Kinder waren schrecklich aufgeregt und verdammt gut gelaunt.
Nach dem Abendessen und einigen kleinen Spielchen ging es dann in die Schülerbibliothek, wo man sich gegenseitig einige Kapitel des Buches „Ben liebt Anna“ vorlas und schließlich in verschiedenen Büchern der Bücherei schmökerten. Einige wurden da aber schon etwas müde. Es war ja alles so aufregend gewesen.
Nachdem es zum Nachtisch noch leckeren Obstsalat gab, endete gegen 22.30 Uhr das Mondscheinlesen und die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt.
Die Kinder der Klasse und ich danken allen Eltern für die Unterstützung und den reibungslosen Verlauf des Festes.
Bald geht's auf große Fahrt ins Schullandheim.
Klassenfahrt mit Spaßgarantie
Nach langem Warten war es am 05.09.2011 endlich soweit…
Wir, die Klasse 4.2, sind mit unserer Klassenlehrerin Frau Rinck
und Herrn Doub ins Schullandheim gefahren.
Tag 1
Nachdem wir uns morgens um 9.00 Uhr auf dem Schulhof der Turmschule getroffen hatten, stiegen wir um 9.15 Uhr voller Vorfreude in den Bus, der uns nach Berschweiler in die Biberburg brachte. Dort erwartete uns Herrn Denne, ein Mitarbeiter der Biberburg. Nachdem dieser uns die Regeln des Hauses und die wichtigsten Informationen mitgeteilt hatte, ging es ans Betten beziehen und Koffer auspacken – nicht gerade die einfachste Aufgabe für uns.
Nach einem ersten leckeren Mittagessen machten wir auf dem Gelände der Biberburg eine Schatzsuche, die uns nach langem Suchen dann doch endlich noch zu dem versprochenen Goldschatz führte. An diesem Abend beschlossen wir den ersten aufregenden Tag mit einem Spieleabend und schlüpften dann erschöpft und glücklich in unsere Betten. Zur Verwunderung von Herrn Doub schliefen wir alle schon um 22.30 Uhr tief und fest.
Tag 2
Am nächsten Tag hatten wir morgens erst mal Zeit das Gelände um die Biberburg zu nutzen. Manche von uns verbrachten diese am Bachlauf, andere spielten Fußball, wieder andere tobten auf dem Kletterseilgarten oder spielten mit Herrn Doub und Frau Rinck eine Runde Beachvolleyball.
Am Nachmittag führte uns Frau Graf, eine Lehrerin der Biberburg, zu einem Bach, an dem wir mit Sieben kleine Wassertiere aus dem Wasser fischten und anschließend unter Becherlupen bestimmten. Das machte einen riesen Spaß; nicht nur weil es sehr interessant war, sondern auch, weil viele von uns ins Wasser plumpsten oder die Gummistiefel bis zum Rand mit Wasser gefüllt hatten. Zum Abschluss des Tages machten wir eine Nachtwanderung , die manche von uns ziemlich gruselig fanden...
Tag 3
An diesem Morgen mussten wir etwas lernen!!! Viele von uns fragten sich, was das bitteschön soll – immerhin waren wir doch im Urlaub. Nach einer ersten langweiligen Stunde zum Wasserkreislauf belohnte uns Frau Graf dann aber mit einer tollen Stationenarbeit zum Thema Wasser, sodass uns das Lernen dann doch noch Spaß machte. Am Nachmittag begannen wir damit eigene Regenmacher herzustellen. So mussten wir zuerst Unmengen an Nägel in eine Pappröhre schlagen und diese dann mit Pappmaché verkleiden. Nach einem aufregenden Völkerballturnier gegen die 6. Klasse aus Neunkirchen, die mit uns im Haus wohnte, fielen wir wiederum müde und zufrieden in unsere Betten.
Tag 4
Heute waren wir schon etwas traurig beim Frühstück, da wir wussten, dass es unser letzter Tag in der Biberburg sein würde. Am Morgen lernten wir mit Frau Graf wie man "nass filzt" und stellten kleine bunte Bälle her. Am Nachmittag bemalten wir unsere Regenmacher. Anschließend ging es schon ans Kofferpacken – das einzige, was in dieser Woche echt gar keinen Spaß machte. Nach dem Abendessen verzierten wir unsere Regenmacher noch mit Stoff, Perlen und Federn und trafen uns anschließend zu einem Filmeabend. "Findet Nemo" hatten wir zwar alle schon mal gesehen, aber trotzdem hatten wir gemeinsam einen riesen Spaß und mussten viel lachen. Nun ging es ein letztes Mal in die Hochbetten der Biberburg und am nächsten Morgen schliefen wir alle noch tief und fest als Frau Rinck und Herr Doub uns weckten.
Tag 5
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück trafen wir uns nochmal mit Frau Rinck, Herrn Doub und Herrn Denne, um zu überlegen, was uns gut gefallen hatte und was man verbessern könnte. Außer dem Punkt, dass man im Schullandheim eigentlich nicht lernen sollte, ist uns nichts Schlechtes eingefallen. Besonders schön fanden viele von uns die Gewässerexkursion, den Kletterseilgarten und den Fußballplatz, das Basteln der Regenmacher und den Filmeabend. Dann blieb also nur noch eine Frage offen: "Frau Rinck, wann fahren wir denn wieder ins Schullandheim????"